Zum Inhalt springen

Welche Webhook-Ereignisse gibt es?

Ab Tarif Elite

Notory löst derzeit ein produktives Ereignis aus: asset.created. Es feuert, sobald ein Asset angelegt wurde (GUI, API oder Import). Dazu kommt das Test-Ereignis ping, das du über „Test senden” selbst auslöst. Die Ereignisliste eines Webhooks ist technisch frei befüllbar. Abonniere aber nur tatsächlich existierende Events, sonst wird der Webhook schlicht nie aufgerufen.

EreignisAuslöserPayload (data)
asset.createdEin Asset wurde angelegt (Weboberfläche, POST /api/v1/assets, Import)das angelegte Asset (u. a. id, name, asset_type, status, tenant_id)
pingManuell über „Test senden” bzw. POST /api/v1/webhooks/{id}/test{ "message": "test delivery" }
  1. Ereignisse abonnieren. Trage im Feld „Ereignisse (kommagetrennt)” des Webhooks die gewünschten Events ein, für den Produktivbetrieb heute: asset.created.

  2. Auslösen beobachten. Lege testweise ein Asset an (Wie lege ich ein Asset an?). Kurz darauf erscheint die Zustellung im Zustellprotokoll des Webhooks, inklusive Status-Code deines Servers.

  • Filterung je Webhook. Beim Auslösen ermittelt Notory alle aktiven Webhooks des Mandanten, deren Ereignisliste das Event enthält. Nur diese werden aufgerufen. Unbekannte/abweichende Einträge in der Liste stören nicht, sie matchen nur nie.
  • Best-effort nach der Aktion. asset.created wird nach der API-Antwort im Hintergrund verschickt. Das Anlegen des Assets schlägt also nie fehl, weil dein Empfänger down ist. Fehler landen im Zustellprotokoll.
  • Mandanten-Grenze. Ereignisse tragen die Daten eines Mandanten und erreichen nur Webhooks desselben Mandanten. Die Isolation gilt auch hier.
  • Jede Zustellung ist signiert. Auch ping. Verifiziere grundsätzlich per HMAC-Signatur, bevor du den Inhalt verarbeitest.