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Wie exportiere ich meinen Bestand für ein Backup?

Ab Tarif Basic

Für eine Datensicherung exportierst du den Bestand unter Import & Export, am besten als JSON, denn nur dieses Format enthält alle Felder (inklusive tags, custom_fields, Kosten- und Lebenszyklus-Daten). Der CSV-Export ist eine verkürzte Sicht mit zwölf Kernspalten für Tabellenkalkulationen. Per API lässt sich der Export einfach per Cron automatisieren. Beachte: Der Export umfasst die Assets deines Mandanten, keine Benutzer, Netzwerke oder Einstellungen.

Der Export ist im Basic-Tarif enthalten und kennt kein Mengenlimit.

  1. Bereich „Import & Export” öffnen. Wähle in der Navigation den Bereich für Daten (Route /data).

  2. Format wählen und exportieren. Klicke auf „Exportieren” und wähle JSON (vollständig, für Backups) oder CSV (Kernspalten, für Excel & Co.). Die Datei (assets.json bzw. assets.csv) wird heruntergeladen.

    Der Export-Bereich: JSON für vollständige Backups, CSV für Tabellen.
  3. Sicher ablegen. Lege die Datei in deiner Backup-Ablage ab, mit Datum im Namen, damit Stände unterscheidbar bleiben.

  • JSON ist vollständig, CSV verkürzt: Der JSON-Export enthält jedes Asset-Feld (auch custom_fields, tags, Kosten, Abschreibung, Buchwert). Der CSV-Export liefert genau zwölf Spalten: id, asset_type, name, serial_number, manufacturer, model, status, location, department, purchase_date, warranty_expiry, data_classification.
  • Papierkorb bleibt außen vor: Exportiert werden nur aktive Assets. Einträge im Papierkorb (deleted_at gesetzt) fehlen im Export.
  • Nur Assets, nur dein Mandant: Der Export sichert den Asset-Bestand deines Mandanten. Benutzer, Rollen, Netzwerkdaten, Zertifikate oder Einstellungen sind nicht enthalten. Für die Mandanten-Konfiguration (Freifelder, Kategorien) gibt es in der Administration einen separaten Konfig-Bundle-Export.
  • Wiederherstellung = Neuimport: Ein Backup spielst du über den Import zurück. Dabei entstehen neue Assets mit neuen IDs; der Import aktualisiert keine bestehenden Einträge (keine Dublettenprüfung). Verweise anderer Module auf alte Asset-IDs (z. B. Risikobewertungen) zeigen dann ins Leere.
  • Sortierung: Die Exporte sind nach Asset-Name sortiert, praktisch für Diffs zwischen zwei Sicherungsständen.