Zum Inhalt springen

Wie richte ich wiederkehrende Auswertungen ein?

Ab Tarif Pro

Wiederkehrende Auswertungen entstehen in Notory durch gespeicherte Berichte: Einmal gebaut, führst du denselben Bericht jederzeit erneut aus. Die Zahlen werden bei jedem Aufruf frisch berechnet. Trägt ein Bericht über das Feld schedule einen Rhythmus (daily / weekly / monthly), erzeugt ihn der Server automatisch in dieser Kadenz und legt jede Ausführung als Snapshot ab (abrufbar über GET /reports/{id}/runs). Zusätzlich kannst du jeden Bericht jederzeit manuell über Ausführen bzw. den CSV-Export abrufen.

Berichte sind ein Pro-Feature (custom_fields). Diese Anleitung setzt einen bereits angelegten Bericht voraus. Siehe Bericht erstellen & exportieren.

  1. Bericht wiederverwenden. Öffne im Modul Berichte einen gespeicherten Bericht. Er behält Objekttyp, Gruppierung und Kennzahl. Du musst nichts neu zusammenstellen.

  2. Erneut ausführen. Das Ergebnis wird bei jedem Öffnen frisch berechnet. So bekommst du z. B. wöchentlich denselben „Verträge nach Status”-Bericht mit aktuellen Zahlen.

    Gespeicherte Berichte liefern bei jedem Aufruf aktuelle Zahlen.
  3. Regelmäßig exportieren. Für ein wiederkehrendes Reporting lädst du über „CSV exportieren” in deinem Rhythmus (z. B. zum Monatsabschluss) die Rohdaten herunter.

  • Definition ist wiederverwendbar: Das Wiederkehrende steckt im gespeicherten Bericht. Die Definition bleibt, die Zahlen werden bei jedem /run bzw. /export.csv neu berechnet.
  • schedule ist Metadaten: Der Wert wird gespeichert und mit der Definition zurückgeliefert, aber nicht durch einen internen Job ausgeführt. Er beschreibt die gewünschte Kadenz und steuert optional deine externe Automatisierung.
  • Kein automatischer Versand: Notory verschickt Berichtsergebnisse nicht von selbst per E-Mail. Willst du das, orchestriere den Abruf extern (Cron/Skript) gegen die API.
  • Frische Daten: Weil jede Ausführung live aggregiert, spiegeln wiederkehrende Auswertungen immer den aktuellen Datenbestand deines Mandanten.