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Wie funktioniert der Freigabeprozess für Software?

Ab Tarif Pro

Jede Software trägt einen Freigabestatus: In Prüfung (Standard beim Anlegen), Freigegeben oder Gesperrt. Die Freigabe ist ein Statuswechsel am Software-Eintrag. Einen separaten Antrags-Workflow gibt es nicht. Öffne den Eintrag zum Bearbeiten, setze den gewünschten Freigabestatus und speichere.

Teil des Software-Moduls und damit ab Tarif Pro verfügbar (Feature software).

  • Beantragen (In Prüfung): Neu angelegte Software erhält automatisch den Status in_review. Sie ist damit erfasst, aber noch nicht als genehmigt markiert.
  • Genehmigen (Freigegeben): Ein Berechtigter setzt den Status auf approved. Die Software gilt als freigegeben und einsetzbar.
  • Sperren (Gesperrt): Unerwünschte oder abgelehnte Software wird auf blocked gesetzt. Der Status bleibt erhalten und ist jederzeit wieder änderbar.
  1. Software zum Bearbeiten öffnen. Wähle in der linken Navigation Software. Klicke in der Liste beim gewünschten Eintrag auf das Stift-Symbol (Bearbeiten).

  2. Freigabestatus setzen. Im Dialog „Software bearbeiten” öffnest du das Auswahlfeld Freigabestatus und wählst Freigegeben, In Prüfung oder Gesperrt.

    Der Freigabestatus wird im Bearbeiten-Dialog gesetzt.
  3. Speichern. Klicke auf „Speichern”. Der neue Status erscheint sofort in der Spalte Freigabestatus der Liste.

    Die Liste zeigt den Freigabestatus je Software-Eintrag.
  • Statusfeld statt Workflow: Notory speichert den Freigabestatus als Feld am Software-Eintrag. Es gibt keine separaten Antrags-/Genehmigungs-Endpunkte und keine gesonderte Genehmiger-Rolle. Der Wechsel ist eine normale Bearbeitung.
  • Audit-Trail: Wer den Status zuletzt geändert hat, wird als updated_by samt updated_at festgehalten.
  • Mandanten-Isolation: Der Statuswechsel wirkt nur innerhalb deines Mandanten.
  • Keine automatische Benachrichtigung: Ein Statuswechsel versendet keine E-Mail und löst kein Webhook-Event aus. Der Status ist rein informativ und in der Liste sichtbar.