Wie funktioniert der Freigabeprozess für Software?
Kurzantwort
Abschnitt betitelt „Kurzantwort“Jede Software trägt einen Freigabestatus: In Prüfung (Standard beim Anlegen), Freigegeben oder Gesperrt. Die Freigabe ist ein Statuswechsel am Software-Eintrag. Einen separaten Antrags-Workflow gibt es nicht. Öffne den Eintrag zum Bearbeiten, setze den gewünschten Freigabestatus und speichere.
Voraussetzungen
Abschnitt betitelt „Voraussetzungen“Teil des Software-Moduls und damit ab Tarif Pro verfügbar (Feature software).
So läuft der Freigabeprozess
Abschnitt betitelt „So läuft der Freigabeprozess“- Beantragen (In Prüfung): Neu angelegte Software erhält automatisch den Status
in_review. Sie ist damit erfasst, aber noch nicht als genehmigt markiert. - Genehmigen (Freigegeben): Ein Berechtigter setzt den Status auf
approved. Die Software gilt als freigegeben und einsetzbar. - Sperren (Gesperrt): Unerwünschte oder abgelehnte Software wird auf
blockedgesetzt. Der Status bleibt erhalten und ist jederzeit wieder änderbar.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“-
Software zum Bearbeiten öffnen. Wähle in der linken Navigation Software. Klicke in der Liste beim gewünschten Eintrag auf das Stift-Symbol (Bearbeiten).
-
Freigabestatus setzen. Im Dialog „Software bearbeiten” öffnest du das Auswahlfeld Freigabestatus und wählst Freigegeben, In Prüfung oder Gesperrt.
Screenshot ausstehendsoftware-freigabe-01Dialog 'Software bearbeiten' mit geöffnetem Auswahlfeld Freigabestatus (Freigegeben, In Prüfung, Gesperrt)Der Freigabestatus wird im Bearbeiten-Dialog gesetzt. -
Speichern. Klicke auf „Speichern”. Der neue Status erscheint sofort in der Spalte Freigabestatus der Liste.
Screenshot ausstehendsoftware-freigabe-02Software-Liste mit der Spalte Freigabestatus und den Werten Freigegeben, In Prüfung, GesperrtDie Liste zeigt den Freigabestatus je Software-Eintrag.
Der Freigabestatus wird über ein PUT auf den Software-Eintrag gesetzt. Es genügt,
das Feld approval_status mitzugeben.
curl -X PUT https://demo.notory.io/api/v1/software/0f9c2a71-4d6b-4e18-9a3c-2b7e1f0d8c44 \ -H "Authorization: Bearer inv_dein_token" \ -H "Content-Type: application/json" \ -d '{ "approval_status": "approved" }'Antwort HTTP 200 OK mit dem aktualisierten Eintrag:
{ "id": "0f9c2a71-4d6b-4e18-9a3c-2b7e1f0d8c44", "name": "Adobe Photoshop", "approval_status": "approved", "updated_at": "2026-07-08T10:02:41Z"}Gültige Werte für approval_status:
| Wert | Anzeige | Bedeutung |
|---|---|---|
in_review | In Prüfung | Standard beim Anlegen |
approved | Freigegeben | Freigegeben und einsetzbar |
blocked | Gesperrt | Abgelehnt / nicht erlaubt |
Mögliche Fehler: 401 (Token fehlt/ungültig), 403 (kein Schreibrecht oder
Software-Modul nicht im Tarif), 404 (Software nicht gefunden), 422 (ungültiger
approval_status-Wert).
Was passiert dabei?
Abschnitt betitelt „Was passiert dabei?“- Statusfeld statt Workflow: Notory speichert den Freigabestatus als Feld am Software-Eintrag. Es gibt keine separaten Antrags-/Genehmigungs-Endpunkte und keine gesonderte Genehmiger-Rolle. Der Wechsel ist eine normale Bearbeitung.
- Audit-Trail: Wer den Status zuletzt geändert hat, wird als
updated_bysamtupdated_atfestgehalten. - Mandanten-Isolation: Der Statuswechsel wirkt nur innerhalb deines Mandanten.
- Keine automatische Benachrichtigung: Ein Statuswechsel versendet keine E-Mail und löst kein Webhook-Event aus. Der Status ist rein informativ und in der Liste sichtbar.
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