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Welche Berichte gibt es in Notory?

Ab Tarif Pro

Notory liefert keine festen Standardberichte. Stattdessen baust du dir eigene gespeicherte Berichte: Ein Bericht ist eine gemerkte Auswertung über einen Objekttyp deiner Flexiblen Daten (Katalog), mit optionaler Gruppierung, einer Kennzahl (Anzahl, Summe oder Durchschnitt) und frei wählbaren Spalten für den CSV-Export. Du findest das Modul unter Berichte in der linken Navigation.

Berichte gehören zum Modul Flexible Daten und sind über das Feature custom_fields freigeschaltet, also ein Pro-Feature. Ohne passenden Tarif antwortet die API mit 403. Weil ein Bericht über eigene Objekttypen (Records) läuft, brauchst du zuvor mindestens einen Objekttyp mit Datensätzen im Katalog.

  1. Modul „Berichte” öffnen. Wähle in der linken Navigation Berichte. Oben legst du mit „Neuer Bericht” eine neue Auswertung an; darunter erscheinen die bereits gespeicherten Berichte.

    Das Berichte-Modul mit dem Anlegen-Bereich und den gespeicherten Berichten.
  2. Bausteine eines Berichts. Jeder Bericht besteht aus: Objekttyp (worüber wird ausgewertet), Gruppierung (nach welchem Feld wird gebündelt), Kennzahl (Anzahl, Summe oder Durchschnitt, bei Summe/Durchschnitt über ein Zahlenfeld) und den Spalten für den Export.

  • Lizenz-Gate (Pro via custom_fields): Das gesamte Berichte-Modul hängt am Feature custom_fields. Fehlt es, gibt es 403, nicht wegen eines eigenen „Berichte”-Rechts, sondern weil Berichte Teil der Flexiblen Daten sind.
  • Auswertung über Records, nicht über Assets: Ein Bericht liest Datensätze eines eigenen Objekttyps (Katalog), keine eingebauten Assets. Der object_type muss also ein Objekttyp deiner Flex-Plattform sein.
  • Nur eigener Mandant: Ausgewertet werden ausschließlich Datensätze deines Mandanten; gelöschte (deleted_at) bleiben außen vor.
  • Gespeicherte Definition: Ein Bericht speichert nur die Bauzustands-Definition (Objekttyp, Gruppierung, Kennzahl, Filter, Spalten). Die Zahlen entstehen erst beim Ausführen.