Wie richte ich die Überwachung eines Systems ein?
Kurzantwort
Abschnitt betitelt „Kurzantwort“Klicke im Modul Monitoring auf „Manuelles System hinzufügen”, vergib einen Namen und die Adresse (Host/IP) und wähle die Prüfungen: Ping-Erreichbarkeit, ein TCP-Port und/oder eine HTTP(S)-URL. Notory prüft das System danach regelmäßig serverseitig. Den Verlauf öffnest du per Klick auf den Systemnamen, wählbar über 1 Std, 24 Std und 7 Tage.
Voraussetzungen
Abschnitt betitelt „Voraussetzungen“Monitoring gehört zum Modul Operations und ist ab Tarif Pro verfügbar.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“-
Dialog öffnen. Klicke oben rechts auf „Manuelles System hinzufügen”.
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System und Prüfungen festlegen. Fülle den Dialog:
- Name (Pflicht): Wiedererkennungsname, z. B. „Webserver DMZ”.
- Adresse (Host / IP): z. B.
192.168.1.10oderweb.example.com. - Prüfungen:
- Ping-Erreichbarkeit: Ist der Host per Ping erreichbar? (Standard: an)
- TCP-Port: optionaler Port für einen Verbindungstest, z. B.
443. - HTTP(S)-URL: optionale URL; eine erfolgreiche Antwort gilt als online.
Screenshot ausstehendmonitoring-system-01Dialog 'Manuelles System hinzufügen' mit Name, Adresse und den Prüfungen Ping, TCP-Port und HTTP-URLEin manuelles System mit Ping-, TCP- und HTTP-Prüfung anlegen. -
Speichern. Das System erscheint in der Liste, zunächst mit Status Unbekannt, bis die erste serverseitige Prüfung greift.
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Verlauf ansehen. Klicke auf den Systemnamen. Rechts öffnet sich der Verlauf mit dem Umschalter 1 Std / 24 Std / 7 Tage und dem Diagramm Ressourcenauslastung (CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte, bei Agent-Systemen). Für manuelle Systeme spiegelt der Verlauf die Erreichbarkeit wider.
Screenshot ausstehendmonitoring-system-02Detailansicht eines Systems mit Zeitraum-Umschalter und dem Diagramm RessourcenauslastungDer Systemverlauf mit Zeitraum-Umschalter (1 Std / 24 Std / 7 Tage).
System anlegen ist ein POST auf /api/v1/monitoring/hosts (Scope write). Pflicht ist name:
curl -X POST https://demo.notory.io/api/v1/monitoring/hosts \ -H "Authorization: Bearer inv_dein_token" \ -H "Content-Type: application/json" \ -d '{ "name": "Webserver DMZ", "address": "web.example.com", "check_ping": true, "check_tcp_port": 443, "check_http_url": "https://web.example.com/health" }'{ "id": "hs_9a8b…", "tenant_id": "3d9b0c12-…", "name": "Webserver DMZ", "host_type": "manual", "address": "web.example.com", "check_ping": true, "check_tcp_port": 443, "check_http_url": "https://web.example.com/health", "enabled": true, "current_status": "unknown", "last_checked_at": null, "last_seen_at": null, "created_at": "2026-07-08T10:15:00Z"}Verlauf lesen ist ein GET auf /api/v1/monitoring/hosts/{id}/metrics?range=1h. Erlaubte
Zeiträume: 1h (Rohdaten), 24h (5-Minuten-Aggregate) und 7d (Stunden-Aggregate):
curl -H "Authorization: Bearer inv_dein_token" \ "https://demo.notory.io/api/v1/monitoring/hosts/hs_9a8b.../metrics?range=24h"Mögliche Fehler: 400 (unbekannter range), 401, 403 (Modul Operations nicht
im Tarif oder kein Schreibrecht), 404 (System nicht gefunden), 422 (Validierung,
z. B. Port außerhalb 1 bis 65535).
Was passiert dabei?
Abschnitt betitelt „Was passiert dabei?“- Serverseitige Prüfung: Manuelle Systeme (
host_type: manual) prüft ein periodischer Job von außen (TCP-Connect / HTTP-GET) und schreibt Erreichbarkeit und ggf. HTTP-Latenz in die Zeitreihe. - Detailwerte kommen vom Agent: CPU-, Arbeitsspeicher- und Festplatten-Kurven füllt nur ein Agent-System. Ein manuelles System zeigt Erreichbarkeit statt Auslastung.
- Optionale Asset-Verknüpfung: Ein System kann auf ein Asset verweisen (
asset_id); wird das Asset gelöscht, bleibt das System bestehen (Verknüpfung aufnull). - Aufbewahrung: Rohdaten und Aggregate werden von Retention-Jobs nach Ablauf gekürzt. Mandanten-Isolation und Audit-Protokollierung gelten wie überall.